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Geschichte
| 1901 |
Hermann Schäkel (1868-1925) gründet die Friller Molkerei. In den Jahren 1906 bis 1915 folgen weitere 8 Molkereien, von denen die Zentrale Molkerei Rehburg vom späteren Schwiegersohn H. Holtorf übernommen wird.
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Mit der Molkerei in Frille beginnt 1901 die Geschichte der frischli Milchwerke |
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| 1904 |
kauft Wilhelm Winkelmann die Rodewalder Molkerei. Später kommt die Molkerei Hagen hinzu. |
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Milchabholung mit der Pferdekutsche um 1920 |
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Die Molkerei Rehburg Anfang der 60er Jahre |
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| 1969/70 |
Karl Schäkel bringt die Molkereien in Frille und Liebenau in die frischli Milchwerke Holtorf Schäkel KG Rehburg ein, wobei beide Betriebsstätten geschlossen werden. Rehburg und Wietzen sind von nun an die beiden Hauptstandorte. Die Mitarbeiter aus Frille und Liebenau wechselten zu den beiden Betriebsstätten. Karl Schäkel agiert als Geschäftsführer für den Bereich Verkauf, Marketing und Export. Ab 1987 agiert Dieter Winkelmann im Bereich Technik und Produktion als Geschäftsführer in Rehburg. Die Molkerei in Hagen wird einige Zeit später stillgelegt. |
| 1973/74 |
werden die aseptischen Packungen bei frischli eingeführt. Das Sortiment wächst daraufhin im Laufe der nächste Jahre und wird dabei ergänzt durch Milchmischgetränke, H-Schlagsahne, „Creme frischli“, Kaffeesahne, Küchensahne und „Creme Double 45%“. Das Unternehmen wandelt sich von einem produktionsorientierten zu einem marktorientierten Unternehmen. |
| 1979 |
erscheint das Leckermäulchen erstmals auf dem ostdeutschen Markt. Leckermäulchen wird in zwei Sorten hergestellt; Vanille, und wenn Vanille aufgebraucht ist, Zitrone.
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Das Leckermäulchen in der DDR |
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| 1987 |
beginnt frischli die bis heute andauernde Kooperation mit Nestlé zur Vermarktung des Milchmischgetränks „Nesquik“ |
| 1990 |
in Weißenfels (Sachsen-Anhalt) baut frischli in Zusammenarbeit mit den Landwirten der Region eine neue Betriebsstätte auf und weitet damit das Absatzgebiet auf die neuen Bundesländer aus. |
| 1993 |
wird die Molkerei Rodewald (Winkelmann) stillgelegt und die Beschäftigten größtenteils nach Rehburg übernommen. |
| 1996 |
übernimmt frischli im Einvernehmen mit den Landwirten die auf Kaffeesahne spezialisierte Molkerei Huber in Eggenfelden (Bayern). Eggenfelden gehört europaweit auch heute zu den größten Kaffee- Sahne- Produzenten. |
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